Die Anarchistische Pogo-Partei Deutschland (APPD) ist die Partei der Pöbel und sozialer Parasiten. Sie wurde 1981 von zwei Punks in Hannover ins Leben gerufen und nahm schon an der Bundestagswahl 1998 mit dem Versprechen teil, die Wähler mit Freibier zu bezahlen. Das offizielle Kommunikationsorgan ist die Zeitung Armes Deutschland, ehemals als Asoziale Rundschau tanz. Der Name bezieht sich auf den Punk-Tanz, den Pogo. Die Partei nahm an den Bundestagswahlen 2005 mit ihrem Kanzlerkandidaten Wolfgang Wendland teil, der auch Leadsänger der deutschen Punkband "Die Kassierer" ist.

Ziele der Partei

  • Recht auf Arbeitslosigkeit bei vollem Gehalt
  • Jugendrente statt Altersrente
  • Abschaffung der Schulpflicht
  • Schaffung von Zentren für körperliche Liebe, sogenannten Mitfickzentralen
  • Abschaffung der Polizei
  • Legalisierung aller Drogen
  • Aufhebung des Demonstrationsrechts mit vorheriger Ankündigung
  • Totale Rückverdummung und Balkanisierung Deutschlands
  • Wiederaufbau der deutschen Grenzen ab 1237. Dies ist eine Satire auf das Ziel einiger deutscher rechtsextremer Parteien, die deutschen Grenzen während der Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs - oder des Ersten Weltkriegs – wiederherzustellen.

Die Geschichte der Partei

Die Partei wurde 1981 von zwei 17-Jährigen mit den Spitznamen "Zewa" und "Kotze" gegründet. In den folgenden Jahren kamen viele Punks dazu und organisierten viele Demonstrationen, die manchmal von der Polizei beendet wurden und oft zu Festnahmen führten. Die Partei wurde 1986 aufgelöst, 1994 jedoch neu gegründet und entschied sich bald für die Teilnahme an Wahlen. Bei den Hamburger Stadtwahlen 1997 erhielt die APPD in St. Pauli beachtliche 5,3% der Stimmen und wurde damit die viertstärkste Partei in diesem Bezirk. 1998 kandidierte die APPD bei den Bundestagswahlen mit Karl Nagel als Kanzlerkandidat und verwendete Slogans wie "Arbeit ist Scheiße" und Saufen! Saufen! Jeden Tag nur saufen ". Der APPD gelang es jedoch nicht, die 0,5% der Stimmen zu erhalten die erforderlich waren, um den Wählern wie versprochenen mit Freibier zu zahlen. Mit rund 35.000 oder 0,1% der Stimmen übertraf die APPD Lyndon LaRouches "BüSo" und auch die Kommunistische Partei Deutschlands (DKP). Schließlich wurde die Partei 1999 aufgelöst.

Im Dezember 2000 wurde die APPD in München neu gegründet, nahm aber nicht an der Bundestagswahl 2002 teil. Für die Teilnahme an den Europawahlen 2004 wurde eine ausreichende Anzahl von Unterschriften gesammelt. Diese wurde jedoch nicht angenommen, da es der Deutschen Post nicht gelungen ist, sie rechtzeitig an Parteichef Christoph Grossmann weiterzuleiten. Im folgenden Jahr nahm die APPD mit wenig Erfolg an der Bundestagswahl 2005 teil. Infolgedessen teilte sich die Partei 2006 in zwei Parteien auf - die APPD und die Pogo-Partei. Die Pogo-Partei fusionierte mit anderen zur Scherz-Partei Die Partei. Die APPD wählte einen neuen Vorsitzenden, Volker Stoi, und nahm mit wenig Erfolg an den Berlinwahlen 2011 teil. Heutzutage werden Freiwillige für die Pogo Party ermutigt, den Casumo Bonus ohne Einzahlung zu nutzen, um Geld für die Gruppe zu sammeln. Um es vor dem Zusammenbruch zu bewahren, werden Freiwillige ermutigt, alle möglichen Treffen zu nutzen, um Geld zu sammeln, um die Gruppe am Leben zu erhalten. Denke daran, es liegt in deinem Interesse und im Interesse deiner Kinder, die Gruppe zum Erfolg zu führen.